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Die Räume

Die neuen Räumlichkeiten des IBS


Wie Sie uns mit Sicherheit finden können:(hier klicken).

Seit 1987 war der Arbeitsbereich Betriebliche Suchtprävention in den Räumen der Landesstelle Berlin gegen die Suchtgefahren in der Gierkezeile in Berlin Charlottenburg beheimatet. Da uns mit der Landesstelle Berlin eine lange Geschichte verbindet fiel uns der Auszug nicht leicht.

Die gestiegenen Anforderungen an das Institut, verbunden mit der Notwendigkeit einer flexibleren Raumnutzung, stießen in den Räumen der Gierkezeile an ihre Grenzen. Zum Jahresende 2002 zwangen uns die unklaren Perspektiven der Berliner Landesstelle und ein nach wie vor fehlender dauerhafter Mietvertrag zum schnellen Handeln.

Aus fast 400 Angeboten war es dann eine 320 mq große leere Fabriketage in klassischer Berliner Hinterhofbebauung mitten im Schöneberger Sanierungskiez der Crellestraße.

Die Umgebung paßte und mit einer sehr guten Bus- und U-Bahnanbindung war der Standort nur 5 Minuten Fußweg vom U-Bahnhof Kleistpark ideal.

Hier konnten wir unsere Vorstellungen zum Ausbau und der Einrichtung eines zukunftsfähigen Raumkonzepts für das Institut am besten realisieren. Ein langfristiger Mietvertrag und die finanzielle Beteiligung des DIALOG-Kooperationsnetzwerks schuf Planungssicherheit.

Die drei Erfolgsfaktoren unserer Arbeit wurden die Leitideen des Ausbau und Einrichtungskonzepts:

  • Professionalität in allen Leistungsbereichen
  • Flexibilität und Schnelligkeit
  • Persönliche Begeisterung, Präsenz und Ausstrahlung
  • Unterschiedlichste Wünsche und Vorstellungen mußten berücksichtigt werden. Von lieb gewordenen Gewohnheiten wie z.B. dem eigenen Zimmer mußte Abschied genommen werden. In nächtelangem Grübeln, Diskussionen, Zeichnungen und Prospekte studieren wuchs das Konzept.

    Fotogalierie, die den Entstehungsprozess dokumentiert.
    (Hier klicken!)

    Ein gemeinsamer Bürobereich mit einem Sekretariat und 3 bis 4 flexiblen Arbeitsplätzen als zentraler Ort des Geschehens, der Arbeit und der Begegnung mit Besuchern bildet das Kernstück des Konzepts.
    Drei Funktionsräume für Seminare, Beratungen und Coaching schließen sich an bzw. sind über eine frei liegende große Raumtreppe erreichbar. Durch flexible Büro- und Seminarmöbel können die Räume schnell für veränderte Anforderungen angepaßt werden.
    Ein kleines Netzwerk, moderne Bürokommunikation und der Verzicht auf feste Arbeitsplätze schafft die erforderliche Flexibilität.

    Die neue Arbeitsumgebung begeistert und motiviert Mitarbeiter, Trainer, Kollegen und Besucher gleichermaßen. Große Fensterflächen schaffen eine natürliche Lichtumgebung die lebendig mit den Tagesverlauf über die Jahreszeiten wechselt.


    Mehr zum Thema Licht!

    Die großen hellen Räume mit weitgehend in weiß gehaltenen Wänden wollen wir als Ort der kulturellen Begegnung Künstlerinnen und Künstlern als Ausstellungsfläche zur Verfügung stellen.
    Den Beginn macht die Berliner Malerin Margot Jones mit einer Bilderserie bei der sie sich von den Räumen in der Crellestraße inspirieren ließ.




    Ohne Freunde, Kollegen und Förderer wäre das alles nicht möglich gewesen... mehr



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