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Historie

Professionelles Dienstleistungsangebot unter dem Dach der Berliner Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V.

Zum 1.1.1987 wurden für das Arbeitsgebiet zwei Teilzeitplanstellen geschaffen und als neuer Dienstleistungsbereich unter dem Dach der Berliner Landesstelle gegen die Suchtgefahren angesiedelt. Die Stellen wurden besetzt mit Herrn Ludwig Rainer und Dr. Reinhard Fuchs, zwei Arbeits- und Organisationspsychologen, die bereits im Alkoholteam der Senatsverwaltung tätig waren. Damit wurden die betrieblichen Aktivitäten des "Alkoholteams" und der Landesstelle zusammen geführt und auf eine neue organisatorische Basis gestellt. Im November 1987 wurde eine ABM-Stelle für eine Sachbearbeiterin für die Büroorganisation geschaffen und die neue Mitarbeiterin, Frau Donth-Eckholz konnte zum 01.11.1989 fest eingestellt werden. Mit der Einstellung von Frau Dr. Rummel als dritter Arbeits- und Organisationspsychologin auf einer weiteren Teilzeitstelle zum 01.01.1991 war das Kernteam komplett das bis heute die Arbeit prägt.

Die Schwerpunkte der Arbeit lagen auf den folgenden Gebieten:



  • Stärkere Anregung und Unterstützung betrieblicher Maßnahmen der Prävention


  • Kontinuierliche Beratung bei der Entwicklung und Durchführung betrieblicher Programme


  • Schulung, Anleitung und Beratung von betrieblichen Suchtkrankenhelfern





  • Verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Institutionen und Verbänden wie Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Berufsverbänden, Bildungsträgern und den Beratungs- und Behandlungseinrichtungen der Suchtkrankenhilfe



  • Anregung und Unterstützung bei Forschungs- und Umsetzungsprojekten zum Thema "Alkohol in der Arbeitswelt"

    Mit dem gemeinsame Dach für eine Beratungsstelle, den Selbsthilfegruppen und dem Bereich der betrieblichen Suchtprävention bot die Berliner Landesstelle gegen die Suchtgefahren in den ersten Jahren eine gute organisatorische Basis für die Arbeit. Die immer stärkere Ausrichtung der Arbeit als Teil von umfassenderen Gesundheitsförderungsprogrammen und die konsequente Orientierung an Prinzipien erfolgreichen Veränderungsmanagements, Personal- und Organisationsentwicklung verliefen naturgemäß nicht immer spannungsfrei unter der Trägerschaft eines sehr stark in der traditionellen Suchtkrankenhilfe verwurzelten Trägers. Da die Berliner Landesstelle aus verschiedensten Gründen struktuell und finanziell Ende der 90er Jahre in eine Krise geriet wurde zum Jahresende 1997 gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Vorstand der Berliner Landesstelle eine eigenständige Trägerlösung für den Bereich der betrieblichen Suchtprävention gefunden.

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    Projektbeispiele


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