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Historie

Das Institut für Betriebliche Suchtprävention Berlin e.V.

Zum 1.1.1998 wurde als eingetragener Verein das Institut für Betriebliche Suchtprävention Berlin gegründet. Gründungsmitglieder waren vier Professoren/innen aus dem Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie und einer Fachhochschule für Sozialarbeit sowie bereits bisher im Feld tätige Berater/innen.

Der Verein wurde als gemeinnützig anerkannt und trat dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband als Dachverband bei. Räumlich blieb das gemeinsame Dach in der Berliner Landesstelle gegen die Suchtgefahren in der Gierkezeile erhalten.

Unter zunehmend schwierigeren Rahmenbedingungen wie Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und zerrütteten öffentlichen Haushalten war mit dem eigenständigen Institut für Betriebliche Suchtprävention, eine zukunftsfähige organisatorische Basis gefunden worden.

Hilfreich war dabei die Tatsache daß bereits seit Beginn der Arbeit im Jahr 1987 Im Feld der betrieblichen Suchtprävention konsequent auf innovative Finanzierungsmodelle gesetzt wurde. So wurde bereits in Zeiten günstiger finanzieller Rahmenbedingungen bewußt auf eine Vollfinanzierung verzichtet. Öffentliche Gelder sollten nur dort eingesetzt werden wo im Sinne einer Initiativfunktion, Aufbauarbeit und Qualitätssicherung ein sozialpolitisches Förderinteresse bestand.

Die Zeit seit 1998 war gekennzeichnet von einer inhaltlichen Konsolidierung und Weiterentwicklung der Leistungsangebote. Aufgrund der langjährigen Erfahrung, zahlreicher erfolgreichen Aktionen und Betriebsprojekten und guten Vernetzung blieb die Zahl der Interessenten trotz sich dramatisch verschlechternder betrieblicher Rahmenbedingungen konstant auf hohem Niveau. Gleichzeitig stieg der Anforderungsdruck an Qualität und Entwicklung schneller und flexibler Lösungsansätze.

Die gestiegenen Anforderungen an das Institut verbunden mit der Notwendigkeit einer flexible Raumnutzung stießen in den Räumen der Gierkezeile schon lange an ihre Grenzen. Trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen zwangen uns zum Jahreswechsel 2002/3 die unklaren Perspektiven der Berliner Landesstelle gegen die Suchtgefahren und ein nach wie vor fehlender dauerhafter Mietvertrag zum schnellen Handeln. Neue Räumlichkeiten mußten bei laufendem Betrieb gefunden, ausgebaut und funktionsgerecht eingerichtet werden.

Zum 1. April 2003 erfolgte der Umzug und bis Anfang Oktober waren alle Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Das Institut für Betriebliche Suchtprävention Berlin e.V. arbeitete nun bis zum Juni 2014 unter optimalen räumlichen Bedingungen Schöneberg, Crellestra§e 21. Auf insgesamt 320 qm konnten vielfältige Leistungen an Beratung, Schulung, Training im Bereich der Betrieblichen in den eigenen Räumen erbracht werden.

Durch die, aufgrund von Einsparmaßnehmen notwendig gewordene, Beendigung der Förderung durch den Berliner Gesundheitssenat zum Ende des ersten Quartals 2014 war das IBS gezwungen, die Grundlagen seiner Leistungserbringung neu zu definieren. Um die vorhandenen Ressourcen auf die inhaltliche Arbeit konzentrieren zu können erfolgt eine kontinuierliche Umstellung auf eine flache und kostensparende Organisationsform. Das Institut verfügt nun über keine eigenen Räume mehr. Veranstaltungen und Beratungen finden nunmehr direkt in den Unternehmen statt. Der Vereinssitz ist in der Traunsteinerstrasse 8 in 10781 Berlin Schöneberg.

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